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Der Porsche 911 turbo
Alles über das Modell 930, dem turbo der ersten und zweiten Generation.
 

Aufbau der Porsche Fahrgestell­nummern

Der Aufbau der Fahrgestellnummer bzw. der Fahrzeug-Identifikationsnummer (FIN) hat sich in der Geschichte von Porsche mehrfach verändert. Anfangs handelte es sich um einfache fortlaufende Nummer. Danach begann man ein System zu hinterlegen wonach es möglich war das Modell und Modelljahr zu bestimmen. Bis man schleißlich 1981 auf die international genormte 17-stellige Farhzeugidentifikationsnummer (FIN) wechselte.

Im folgenden sind die verschieden Zusammenstellungen genauer beschrieben.

Porsche FIN Modelljahr 1980

1980 gab es nochmals eine Anpassung der Aufteilung, wobei aber die Gesamtlänge von 10 Stellen beibehalten wurde. Der Karosserietyp ist nun nicht mehr enthalten, dafür aber das Herstellungswerk.

93 A 0 0 7 0001 ... 9999
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1
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2
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3
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4
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5
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6
  1. Modellbezeichnung (Teil 1) - zusammengesetzt aus Ziffer 1+2+5
    93+0 = 930 turbo, 91+1 = 911, 92+4 = 924, 92+8 = 928, 93+1 = 924 Turbo
  2. Modelljahr
    A = 1980
  3. Herstellerwerk
    0 = 
  4. Modellbezeichnung (Teil 2) - zusammengesetzt aus Ziffer 1+2+5
    93+0 = 930 turbo, 91+1 = 911, 92+4 = 924, 92+8 = 928, 93+1 = 924 Turbo 
  5. Motorvariante
    0 = V8 Restwelt, 1 = V8 USA, 2 = V8 Version S, 3 = B6 Restwelt, 4 = B6 USA, 7 = B6 Turbo
  6. fortlaufende Zählung

Porsche des Monats
Foto: Meilenwerk
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